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	<title>Tech-Nerds &#187; Linux</title>
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	<description>Weblog für Nerds und andere Verrückte</description>
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		<title>NRG-Image in ISO9660 konvertieren</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2010/01/nrg-image-in-iso9660-konvertieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen Moment lang habe ich mich ja schon ge&#228;rgert, dass ein (zugegebenerweise nicht sehr namhafter) Notebook-Hersteller seine CD-Images im NRG-Format zum Download anbietet. Das Tool nrg2iso war dann aber mein Freund. Klein, simpel und funktioniert. Und vor allem ist es wohl in jeder g&#228;ngigen Distribution in den Repositories, sowie bei xBSD in den Ports (sysutils). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Moment lang habe ich mich ja schon ge&auml;rgert, dass ein (zugegebenerweise nicht sehr namhafter) Notebook-Hersteller seine CD-Images im NRG-Format zum Download anbietet. Das Tool nrg2iso war dann aber mein Freund. Klein, simpel und funktioniert. Und vor allem ist es wohl in jeder g&auml;ngigen Distribution in den Repositories, sowie bei xBSD in den Ports (sysutils).</p>
<p>Der Vollst&auml;ndigkeit halber noch die Syntax (bevor hier jemand die Man-Page lesen muss <img src='http://www.tech-nerds.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ):<br /><code>nrg2iso example.nrg example.iso</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>CRON (es kann so einfach sein)</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/12/cron-es-kann-so-einfach-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[BSD]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cron]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz einfache Problemstellung: Ein Cronjob soll alle 10 Minuten ausgeführt werden, aber bitte um x1, also 01,11,21(..). Somit entf&#228;llt das immer wiederkehrende und h&#228;ufig verwendete Beispiel */10 * * * * command&#8230;denn hiermit wird der Cronjob immer um 00,10,20(&#8230;) ausgef&#252;hrt. Eigentlich ganz einfach. Man muss nur drauf kommen (klar). Das Orakel hat mich kein St&#252;ck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz einfache Problemstellung: Ein Cronjob soll alle 10 Minuten ausgeführt werden, aber bitte um x1, also 01,11,21(..). Somit entf&auml;llt das immer wiederkehrende und h&auml;ufig verwendete Beispiel <br /><code>*/10 * * * * command</code><br />&#8230;denn hiermit wird der Cronjob immer um 00,10,20(&#8230;) ausgef&uuml;hrt.</p>
<p>Eigentlich ganz einfach. Man muss nur drauf kommen (klar). Das <a href="http://www.google.com/">Orakel</a> hat mich kein St&uuml;ck weitergebracht, was mich dazu veranlasste, dann doch einmal selbst zu &uuml;berlegen. Und siehe da, es ist so einfach: <br /><code>1-51/10 * * * * command</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pidgin schlie&#223;t kritische L&#252;cke und kann bewegte Bilder</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/pidgin-schliet-kritische-lcke-und-kann-bewegte-bilder/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 12:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Messaging]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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		<category><![CDATA[pidgin]]></category>
		<category><![CDATA[XMPP]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wohl wichtigste &#196;nderung in Pidgin 2.6.1 ist der Fix einer Sicherheitsl&#252;cke, die es einem Angreifer erm&#246;glicht, mithilfe von manipulierten MSN-SLP-Paketen einen Buffer Overflow zu verursachen. Dar&#252;berhinaus kann die libpurple, auf der Pidign basiert, jetzt Audio- und Videochats. Pidgin unterst&#252;tzt zun&#228;chst Audio-Chats f&#252;r das XMPP-Protokoll (Jabber), sowie Videoclips in Verbindung mit dem Googlemail-Webclient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wohl wichtigste <a href="http://developer.pidgin.im/wiki/ChangeLog" target="_blank">&Auml;nderung</a> in <a href="http://www.pidgin.im" target="_blank">Pidgin</a> 2.6.1 ist der Fix einer <a href="http://www.pidgin.im/news/security/?id=34" target="_blank">Sicherheitsl&uuml;cke</a>, die es einem Angreifer erm&ouml;glicht, mithilfe von manipulierten MSN-SLP-Paketen einen Buffer Overflow zu verursachen.</p>
<p><a href="http://www.golem.de/0908/69162.html" target="_blank">Dar&uuml;berhinaus</a> kann die libpurple, auf der Pidign basiert, jetzt Audio- und Videochats. Pidgin unterst&uuml;tzt zun&auml;chst Audio-Chats f&uuml;r das <a href="http://xmpp.org/" target="_blank">XMPP-Protokoll</a> (Jabber), sowie Videoclips in Verbindung mit dem Googlemail-Webclient.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>lost+found: root</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/lostfound-root/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[BSD]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[root]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich habe ich herausgefunden, wer dieser omin&#246;se Benutzer mit dem etwas fremdartigen Namen &#34;root&#34; auf all meinen Systemen ist. Glaubt Ihr nicht? Bei einer n&#228;chtlichen Konfigurationssession im Rechenzentrum entstand mithilfe der dortigen Webcam sogar ein Beweisfoto.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich habe ich herausgefunden, wer dieser omin&ouml;se Benutzer mit dem etwas fremdartigen Namen &quot;root&quot; auf all meinen Systemen ist.</p>
<p>Glaubt Ihr nicht? Bei einer n&auml;chtlichen Konfigurationssession im Rechenzentrum entstand mithilfe der dortigen Webcam sogar ein Beweisfoto.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Johnny_and_the_sprites#Characters" target="_blank"><img src="http://www.tech-nerds.de/blog/wp-content/graphics/root.png"></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Software namens Audacious</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/eine-software-namens-audacious/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 18:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[BSD]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[audacious]]></category>
		<category><![CDATA[audio]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Umstellung all meiner Systeme auf UTF-8 vor einigen Monaten bereits, musste ich schmerzlich feststellen, dass mein fast geliebter Media-Player XMMS mit diesem Zeichensatz nicht umgehen kann. Jedenfalls nicht innerhalb der Dateinamen und das wurde dann tats&#228;chlich zum Problem. Nach zun&#228;chst erfolgloser Suche nach vern&#252;nftigem Ersatz &#8211; n&#228;mlich einem einfachen Player mit m&#246;glichst intuitiver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Umstellung all meiner Systeme auf UTF-8 vor einigen Monaten bereits, musste ich schmerzlich feststellen, dass mein fast geliebter Media-Player <a href="http://www.xmms.org" target="_blank">XMMS</a> mit diesem Zeichensatz nicht umgehen kann. Jedenfalls nicht innerhalb der Dateinamen und das wurde dann tats&auml;chlich zum Problem.</p>
<p>Nach zun&auml;chst erfolgloser Suche nach vern&uuml;nftigem Ersatz &#8211; n&auml;mlich einem einfachen Player mit m&ouml;glichst intuitiver Bedienung &#40;das hei&szlig;t: ohne eigene Datenbank mit den Pfaden zu all meinen Musikdateien, ohne 1000 Buttons mit &quot;tollen&quot; Funktionen, ohne bunte Themes &#8211; halt ohne das, was ein Windows&#8217;er als Standard kennt&#41; &#8211; und der Nutzung von <a href="http://freshmeat.net/projects/xfmedia/" target="_blank">Xfmedia</a> aus einer gewissen Verzweiflung, habe ich heute den offensichtlich gar nicht so unbekannten Player <a href="http://audacious-media-player.org/" target="_blank">Audacious</a> gefunden.</p>
<p>Das ist es doch!<br />Und das konnte mir niemand vorher sagen? <img src='http://www.tech-nerds.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google&#8217;s Picasa auf x64_64</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/04/googles-picasa-auf-x86-64/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 21:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64bit]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[picasa]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Orakel verr&#228;t, gibt es offenbar einige Probleme, Picasa auf einem 64Bit-System zum korrekten Laufen zu bewegen. Der Grund daf&#252;r ist schnell klar: Picasa&#8217;s Linux-Version l&#228;ft mit einem mitgebrachten Wine. Der Bequemlichkeit halber habe ich Picasa (auf einem ArchLinux-System) aus dem AUR installiert. Funktionierte auch soweit &#8211; nur waren im Programm keine Schriften zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das <a href="http://www.google.com" target="_top">Orakel</a> verr&auml;t, gibt es offenbar einige Probleme, Picasa auf einem 64Bit-System zum korrekten Laufen zu bewegen. Der Grund daf&uuml;r ist schnell klar: Picasa&#8217;s Linux-Version l&auml;ft mit einem mitgebrachten Wine.</p>
<p>Der Bequemlichkeit halber habe ich Picasa (auf einem ArchLinux-System) aus dem AUR installiert. Funktionierte auch soweit &#8211; nur waren im Programm keine Schriften zu sehen.</p>
<p>Zun&auml;chst hatte ich gehofft, das Korrigieren der fehlerhaften Symlinks in <code>~/.picasa/drive_c/windows/</code> w&uuml;rde das Problem beheben. Ganz so einfach war es aber dann doch nicht. Es fehlte noch das Paket <code>lib32-freetype2-2.3.9-1</code> &#8211; und danach lief Picasa dann tats&auml;chlich inkl. Schrift.</p>
<p>Es scheint aber au&szlig;erdem noch einige Probleme mit verschiedenen, propriet&auml;ren Grafiktreibern zu geben. Abgesehen davon, dass es generell Probleme mit Compiz gibt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kein ICQ-Login mit Pidgin und Kopete</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/03/kein-icq-login-mit-pidgin-und-kopete/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 04:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[BSD]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[ICQ]]></category>
		<category><![CDATA[messenger]]></category>
		<category><![CDATA[pidgin]]></category>

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		<description><![CDATA[In inzwischen einiger Regelm&#228;&#223;igkeit &#228;ndert ICQ (bzw. der Betreiber AOL) etwas am Protokoll des eigenen Messengers. So auch gestern Nachmittag geschehen. Die Folge ist, dass mehrere Clients nun kein ICQ-Login mehr erm&#246;glichen. Pidgin-Benutzern steht die aktuellste Version 2.5.5 zur Verf&#252;gung, mit der auch ICQ wieder anstandslos funktioniert. Fertige Pakete gibt es f&#252;r Fedora, RedHat, CentOS, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In inzwischen einiger Regelm&auml;&szlig;igkeit &auml;ndert ICQ (bzw. der Betreiber AOL) etwas am Protokoll des eigenen Messengers. So auch gestern Nachmittag geschehen. Die Folge ist, dass mehrere Clients nun kein ICQ-Login mehr erm&ouml;glichen.</p>
<p>Pidgin-Benutzern steht die aktuellste Version 2.5.5 zur Verf&uuml;gung, mit der auch ICQ wieder anstandslos funktioniert. Fertige Pakete gibt es f&uuml;r Fedora, RedHat, CentOS, Mac OS X und Windows auf der <a href="http://pidgin.im">offiziellen Entwicklerseite</a>, sowie f&uuml;r Debian und Ubuntu an <a href="http://www.getdeb.net/app/Pidgin">dieser Stelle</a>. Und nat&uuml;rlich gibt es auch den Source-Code zum Selbstkompilieren. Letzteres ist mir mit FreeBSD 7.1 unter Verwendung verschiedener configure-Parameter allerdings bisher nicht gelungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hauppauge Nova-T Stick</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/02/hauppauge-nova-t-stick/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 10:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[dvb-t]]></category>
		<category><![CDATA[video4linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Recht einfach, wie ich festgestellt habe, l&#228;sst sich ein Hauppauge Nova-T Stick (und somit auch diverse andere TV-Karten und -Sticks) unter Linux installieren und betreiben. In diesem Fall war es ein ArchLinux-System. Generell sollte sich das Vorgehen bei anderen Distributionen aber nicht grundlegend unterscheiden. Als erstes wird per Paketmanager (bei ArchLinux also mit pacman) mercurial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recht einfach, wie ich festgestellt habe, l&auml;sst sich ein Hauppauge Nova-T Stick (und somit auch diverse andere TV-Karten und -Sticks) unter Linux installieren und betreiben. In diesem Fall war es ein ArchLinux-System. Generell sollte sich das Vorgehen bei anderen Distributionen aber nicht grundlegend unterscheiden.</p>
<p>Als erstes wird per Paketmanager (bei ArchLinux also mit pacman) <code>mercurial</code> installiert und genutzt, um <code>v4l</code> in der aktuellsten Version zu holen:<br /><code>hg clone http://linuxtv.org/hg/v4l-dvb</code></p>
<p>Nach dem bekannten make/make install wird nun noch die <a href="http://www.wi-bw.tfh-wildau.de/~pboettch/home/files/dvb-usb-dib0700-1.20.fw">Firmware</a> heruntergeladen. Die Datei wird anschlie&szlig;end im Verzeichnis <font color="#FF4500">/lib/firmware</font> abgelegt.</p>
<p><code>modprobe dib3000mc</code><br />und ein Neueinstecken des Nova-T sollten diesen zum Funktionieren bewegen.</p>
<p>Beispielsweise mit <code>kaffeine</code> l&auml;sst sich der TV-Stick nun verwenden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mails verschlüsseln mit GnuPG</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2008/12/mails-verschlusseln-mit-gnupg/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 22:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[GPG]]></category>
		<category><![CDATA[kryptographie]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar gehe ich nicht unbedingt davon aus, dass das BKA oder sonstirgendwer bewusst meine Mails mitliest, aber man weiß ja nicht, ob der Empfänger einer Mail nicht möglicherweise von solchen Maßnahmen betroffen ist. Und aus diesem Grund habe ich mich nun ein wenig mit dem Ver- und Entschlüsseln von Mails per GnuPG beschäftigt. Zu aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar gehe ich nicht unbedingt davon aus, dass das BKA oder sonstirgendwer bewusst meine Mails mitliest, aber man weiß ja nicht, ob der Empfänger einer Mail nicht möglicherweise von solchen Maßnahmen betroffen ist. Und aus diesem Grund habe ich mich nun ein wenig mit dem Ver- und Entschlüsseln von Mails per GnuPG beschäftigt.</p>
<p>Zu aller erst benötigt man ein eigenes Schlüsselpaar. Dieses besteht aus einem privaten und einem öffentlichen Schlüssel. Eine kurze, aber verständige Anleitung zur Erstellung findet sich im <a href="http://www.cccmz.de/wiki/index.php/GPG" target="_blank">Wiki des CCC Mainz</a>.</p>
<p>Um eine verschlüsselte und signierte Mail versenden zu können, benötigt man außerdem den öffentlichen Schlüssel des Empfängern. Und genauso benötigt der Empfänger den öffentlichen Schlüssel des Absenders, um die Mail entschlüsseln zu können.</p>
<p>Zahlreiche Mailprogramme bieten native Unerstützung für GnuPG/PGP. Für die meisten anderen gibt es entsprechende Plugins.</p>
<p>Um die Schlüssel nicht immer manuell austauschen zu müssen, gibt es öffentliche <a href="http://gpg-keyserver.de/" target="_blank">Keyserver</a>, auf denen man in aller Regel fündig wird (vorausgesetzt natürlich, der Mensch auf der Gegenseite hat seinen Schlüssel veröffentlicht).</p>
<p>Um besser einschätzen zu können, ob man veröffentlichten Schlüsseln vertrauen kann, gibt es das GnuPG-Web of Trust. Die Idee basiert auf der Signierung des eigenen Schlüssels durch Personen, die einem (möglichst persönlich) bekannt sind. Wie dies technisch umgesetzt ist, kann im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GnuPG/Web_of_Trust" target="_blank">Ubuntu-Users Wiki</a> nachgelesen werden.</p>
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