<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tech-Nerds &#187; Netzwerke</title>
	<atom:link href="http://www.tech-nerds.de/blog/category/netzwerke/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tech-nerds.de/blog</link>
	<description>Weblog für Nerds und andere Verrückte</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 20:26:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Google entwickelt HTTP-Alternative</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/11/google-entwickelt-http-alternative/</link>
		<comments>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/11/google-entwickelt-http-alternative/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[HTTP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-nerds.de/blog/?p=337</guid>
		<description><![CDATA[Google hat k&#252;rzlich sein selbstenwickeltes &#220;bertragungsprotokoll SPDY vorgestellt. Dieses soll das etablierte HTTP um einige Funktionen erg&#228;nzen und die &#220;bertragung von Webseiten erheblich beschleunigen, verspricht Google. Hierf&#252;r sollen haupts&#228;chlich eine Datenkomprimierung und die M&#246;glichkeit von Multipart-Requests durch den Client sorgen. Gleichbleibende Daten, wie etwa der User-Agent, sollen au&#223;erdem nur mit dem initialen Request gesendet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.google.com/" target="_blank">Google</a> hat k&uuml;rzlich sein selbstenwickeltes &Uuml;bertragungsprotokoll <a href="http://dev.chromium.org/spdy/spdy-whitepaper" target="_blank">SPDY</a> <a href="http://www.golem.de/0911/71179.html" target="_blank">vorgestellt</a>. Dieses soll das etablierte HTTP um einige Funktionen erg&auml;nzen und die &Uuml;bertragung von Webseiten erheblich beschleunigen, verspricht Google.</p>
<p>Hierf&uuml;r sollen haupts&auml;chlich eine Datenkomprimierung und die M&ouml;glichkeit von Multipart-Requests durch den Client sorgen. Gleichbleibende Daten, wie etwa der User-Agent, sollen au&szlig;erdem nur mit dem initialen Request gesendet und nicht wiederholt werden.</p>
<p>Fraglich ist, ob Google das Protokoll etablieren kann, wird der Anwender mit einigerma&szlig;en moderner Bandbreite doch praktisch nichts von der h&ouml;heren Performance merken. &Uuml;berdies w&auml;re auf vielen Seiten, und da kann ich diese Blogsoftware aus dem Internet-Baumarkt wohl nicht von ausnehmen, ein vern&uuml;nftiger Code f&uuml;r die Ladezeit vieler Seiten sicherlich eher im Sinne des Anwenders.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/11/google-entwickelt-http-alternative/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WPA-Verschl&#252;sselung angreifbar</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/wpa-verschlsselung-angreifbar/</link>
		<comments>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/wpa-verschlsselung-angreifbar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[kryptographie]]></category>
		<category><![CDATA[RSN]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
		<category><![CDATA[WPA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-nerds.de/blog/?p=308</guid>
		<description><![CDATA[Forschern der Universtit&#228;t von Kobe in Japan soll es gelungen sein, die in WLAN h&#228;ufig eingesetzte WPA-Verschl&#252;sselung zu brechen. Der Angriff auf ein WLAN, welches mittels WPA mit TKIP-Algorithmus gesichert ist, soll nur rund eine Minute dauern. An der Universit&#228;t von Hiroshima sollen im Rahmen einer Konferenz am 25. September weitere Details bekannt gegeben werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forschern der Universtit&auml;t von Kobe in Japan <a href="http://www.networkworld.com/news/2009/082709-new-attack-cracks-common-wi-fi.html?page=1" target="_blank">soll es gelungen sein</a>, die in WLAN h&auml;ufig eingesetzte <a href="http://www.heise.de/netze/WLAN-Verschluesselung--/artikel/77947/0" target="_blank">WPA-Verschl&uuml;sselung</a> zu brechen. Der Angriff auf ein WLAN, welches mittels WPA mit TKIP-Algorithmus gesichert ist, soll nur rund eine Minute dauern. An der Universit&auml;t von Hiroshima sollen im Rahmen einer <a href="http://www.ieice.org/ken/paper/20090925faPH/eng/" target="_blank">Konferenz</a> am 25. September weitere Details bekannt gegeben werden.</p>
<p>Bereits vor einigen Monaten war es <a href="http://it.slashdot.org/article.pl?sid=08/11/06/1546245&#038;tid=76" target="_blank">gelungen</a>, WPA mit TKIP innerhalb von 12-15 Minuten erfolgreich anzugreifen. Allerdings funktionierte diese Vorgehensweise nur mit einer begrenzten Reihe von Ger&auml;ten.</p>
<p>Nicht betroffen von den erfolgreichen Angriffen sind RSN(WPA2)- und WPA-verschl&uuml;sselte Netzwerke mit AES-Algorithmus. Die meisten Router erlauben einen Mischbetrieb beider Algorithmen im WPA-Modus. RSN unterst&uuml;tzt generell nur AES.</p>
<p><strong>Update:</strong><br /><a href="http://www.golem.de/0908/69405.html" target="_blank">Golem.de</a> hat inzwischen auch etwas dazu.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/wpa-verschlsselung-angreifbar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gopher mit IPv6</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/gopher-mit-ipv6/</link>
		<comments>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/gopher-mit-ipv6/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 08:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[gopher]]></category>
		<category><![CDATA[IPv6]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-nerds.de/blog/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[Mein Gopher-Node kann jetzt auch IPv6. Verantwortlich daf&#252;r ist 6tunnel. Dieses Tool erm&#246;glicht es auf recht einfache Weise, IPv6-Verbindungen in einen IPv4-Tunnel zu verpacken. Nat&#252;rlich funktioniert dies auch auf einem Server, bzw. dem vorgelagerten Router. Notwendig ist lediglich der einfache Aufruf von 6tunnel ohne vorherige Konfiguration. Im Falle des Gopher-Dienstes (Port 70) sieht dies folgenderma&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein <a href="gopher://gopher.tech-nerds.de" target="_blank">Gopher-Node</a> kann jetzt auch IPv6. Verantwortlich daf&uuml;r ist <a href="http://toxygen.net/6tunnel/" target="_blank">6tunnel</a>. Dieses Tool erm&ouml;glicht es auf recht einfache Weise, IPv6-Verbindungen in einen IPv4-Tunnel zu verpacken. Nat&uuml;rlich funktioniert dies auch auf einem Server, bzw. dem vorgelagerten Router. Notwendig ist lediglich der einfache Aufruf von 6tunnel ohne vorherige Konfiguration. Im Falle des Gopher-Dienstes (Port 70) sieht dies folgenderma&szlig;en aus:</p>
<p><code>6tunnel -6 -4 70 &lt;Zielhost&gt; 70</code></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/gopher-mit-ipv6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IPREDator hei&#223;t eigentlich Relakks</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/07/ipredator-heit-eigentlich-relakks/</link>
		<comments>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/07/ipredator-heit-eigentlich-relakks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 20:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[ipredator]]></category>
		<category><![CDATA[The Pirate Bay]]></category>
		<category><![CDATA[vorratsdatenspeicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-nerds.de/blog/?p=200</guid>
		<description><![CDATA[Der lange angek&#252;ndigte, anonyme VPN-Dienst von The Pirate Bay ist nach Informationen von Golem gar kein eigener Dienst, sondern basiert auf dem bereits bestehenden Angebot von Relakks. Der Dienst, der als Reaktion auf das in Schweden ratifizierte, europ&#228;ische IPRED angek&#252;ndigt und kontrovers diskutiert wurde, stellt seinen Nutzern ein VPN zur Verf&#252;gung, welches keinerlei Daten speichert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der lange angek&uuml;ndigte, anonyme VPN-Dienst von <a href="http://thepiratebay.org" target="_blank">The Pirate Bay</a> ist nach Informationen von <a href="http://www.golem.de" target="_blank">Golem</a> gar kein eigener Dienst, sondern basiert auf dem bereits bestehenden Angebot von <a href="http://www.relakks.com" target="_blank">Relakks</a>.</p>
<p>Der Dienst, der als Reaktion auf das in Schweden <a href="http://www.thelocal.se/17832/20090225/" target="_blank">ratifizierte</a>, europ&auml;ische <a href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Ipred-lagen" target="_blank">IPRED</a> angek&uuml;ndigt und kontrovers diskutiert wurde, stellt seinen Nutzern ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Private_Network" target="_blank">VPN</a> zur Verf&uuml;gung, welches keinerlei Daten speichert. Ohne die Verbindungsdaten kann von den Beh&ouml;rden nat&uuml;rlich auch kein etwaiger Urheberrechtsversto&szlig; verfolgt werden.</p>
<p>Aktuell befindet sich <a href="https://www.ipredator.se" target="_blank">IPREDator</a> in einer geschlossenen Beta-Phase. <a href="http://www.relakks.com" target="_blank">Relakks</a> hingegen bietet seinen Dienst bereits seit 2006 an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/07/ipredator-heit-eigentlich-relakks/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Slowloris fail2ban</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/slowloris-fail2ban/</link>
		<comments>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/slowloris-fail2ban/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 11:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[DoS]]></category>
		<category><![CDATA[fail2ban]]></category>
		<category><![CDATA[slowloris]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-nerds.de/blog/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits beschrieben, existiert bisher keine wirksame M&#246;glichkeit, einen Apache-Server vor einem Angriff mit Slowloris zu sch&#252;tzen. Ein Ansatz ist sicherlich, die IP des Angreifers zu sperren. Also im Prinzip die Funktionsweise des Tools fail2ban. Ich habe ein kleines Script gebastelt, welches den Apache-Errorlog auf Eintr&#228;ge durchsucht, die auf einen Angriff mit Slowloris hindeuten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/http-dos-mit-slowloris/" target="_self">bereits beschrieben</a>, existiert bisher keine wirksame M&ouml;glichkeit, einen Apache-Server vor einem Angriff mit <a href="http://ha.ckers.org/slowloris" target="_blank">Slowloris</a> zu sch&uuml;tzen.</p>
<p>Ein Ansatz ist sicherlich, die IP des Angreifers zu sperren. Also im Prinzip die Funktionsweise des Tools <a href="http://www.fail2ban.org" target="_blank">fail2ban</a>.</p>
<p>Ich habe ein kleines Script gebastelt, welches den Apache-Errorlog auf Eintr&auml;ge durchsucht, die auf einen Angriff mit Slowloris hindeuten und dann die entsprechenden IP-Adressen per iptables sperrt. Um den Angreifer nicht ewig zu sperren, sollte der Apache-Errorlog nat&uuml;rlich relativ h&auml;ufig rotieren.</p>
<p>Beide Dateien habe ich auf dem <a href="gopher://gopher.tech-nerds.de" target="_self">Gopher</a> zug&auml;nglich gemacht. Die Firewall-Regeln m&uuml;ssen ggf. angepasst werden (Flush beachten).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/slowloris-fail2ban/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HTTP DoS mit Slowloris</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/http-dos-mit-slowloris/</link>
		<comments>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/http-dos-mit-slowloris/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 10:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[DoS]]></category>
		<category><![CDATA[slowloris]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-nerds.de/blog/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[RSnake hat mit dem Tool Slowloris eine einfache M&#246;glichkeit ver&#246;ffentlicht, Apache-Webserver zu attackieren. Auf einer Debian Standard-Installation muss lediglich die Perl-Erweiterung IO::Socket::SSL installiert werden, um das Perl-Script auszuf&#252;hren. Einmal aufgerufen, sendet Slowloris permanent unvollst&#228;ndige HTTP-Requests an das &#34;Ziel&#34;. Ein Apache-Prozess wartet nach dem Empfang eines unvollst&#228;ndigen Requests auf die Vervollst&#228;ndigung durch den Client. Das f&#252;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ha.ckers.org/" target="_blank">RSnake</a> hat mit dem Tool <a href="http://ha.ckers.org/slowloris/" target="_blank">Slowloris</a> eine einfache M&ouml;glichkeit ver&ouml;ffentlicht, Apache-Webserver zu attackieren.</p>
<p>Auf einer Debian Standard-Installation muss lediglich die Perl-Erweiterung IO::Socket::SSL installiert werden, um das Perl-Script auszuf&uuml;hren.</p>
<p>Einmal aufgerufen, sendet Slowloris permanent unvollst&auml;ndige HTTP-Requests an das &quot;Ziel&quot;. Ein Apache-Prozess wartet nach dem Empfang eines unvollst&auml;ndigen Requests auf die Vervollst&auml;ndigung durch den Client. Das f&uuml;hrt dazu, dass der Apache das (konfigurierbaren) Maximum seiner  Kindprozesse ausf&uuml;hrt und so innerhalb k&uuml;rzester Zeit keine wirklichen HTTP-Requests anderer Clients mehr beantworten kann.</p>
<p>W&auml;hrenddessen sind andere Dienste &#8211; selbst andere Apache-Instanzen &#8211;  auf der gleichen Maschine weiterhin erreichbar. Zumal der Angriff mit Slowloris lediglich eine Bandbreite von &lt;1 Kbyte/Sek. ben&ouml;tigt.</p>
<p>Eine Firewall bietet f&uuml;r diese Art der Angriffe i.d.R. keinen Schutz, da die TCP-Verbindung korrekt zustande kommt. Der Angriff beginnt also auf Protkollebene.</p>
<p>Auch scheint kein Workaround f&uuml;r die Apache-Konfiguration zu existieren. Hier f&auml;llt mir auch lediglich das Experimentieren mit der Konfiguration des Moduls mpm_prefork ein. Allerdings st&ouml;&szlig;t ja jeder Server irgendwann an seine physikalischen Grenzen.</p>
<p>Neben dem Apache sollen noch weitere Web- und Proxyserver betroffen sein. Popul&auml;re Ausnahmen sind architekturbedingt aber <a href="http://www.lighttpd.net/" target="_blank">lighttpd</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Internet_Information_Services" target="blank">IIS</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/http-dos-mit-slowloris/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DNSSEC mit BIND9</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/dnssec-mit-bind9/</link>
		<comments>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/dnssec-mit-bind9/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 23:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[BIND]]></category>
		<category><![CDATA[DNS]]></category>
		<category><![CDATA[DNSSEC]]></category>
		<category><![CDATA[nameserver]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-nerds.de/blog/?p=130</guid>
		<description><![CDATA[Da die Verwendung von DNSSEC f&#252;r die Root-Zone ja momentan hei&#223; diskutiert wird, habe ich mir mal angesehen, wie ich denn meinem DNS-Resolver (BIND9) DNSSEC beibringe. DNSSEC funktioniert, um es mal ganz grob zu umschreiben, mit zwei Schl&#252;sselpaaren. Einem zone-signing-keypair (ZSK) und einem key-signing-keypair (KSK). Hiervon wird jeweils der &#246;ffentliche Schl&#252;ssel dem Resolver (aka Client) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Verwendung von DNSSEC f&uuml;r die Root-Zone ja momentan hei&szlig; diskutiert wird, habe ich mir mal angesehen, wie ich denn meinem DNS-Resolver (BIND9) DNSSEC beibringe.</p>
<p>DNSSEC funktioniert, um es mal ganz grob zu umschreiben, mit zwei Schl&uuml;sselpaaren. Einem zone-signing-keypair (ZSK) und einem key-signing-keypair (KSK). Hiervon wird jeweils der &ouml;ffentliche Schl&uuml;ssel dem Resolver (aka Client) bekannt gemacht, indem dieser in das Zonefile auf einem DNS-Master integriert wird (hierzu sp&auml;ter mehr).</p>
<p>Um das Ganze dann auch wirklich sicher zu machen, wird vom DNS-Resolver die trust-chain in der DNS-Hierarchie &quot;nach oben&quot; aufgel&ouml;st. So sucht der Resolver beim Aufl&ouml;sen einer DE-Domain nach den Schl&uuml;sseln f&uuml;r die Zone DE und danach f&uuml;r die Root-Zone &quot;.&quot;</p>
<p>Klingt erstmal schl&uuml;ssig. Nur sind weder DE-, noch Root-Zone mit entsprechenden Schl&uuml;sselpaaren signiert. Bis jetzt sind dies nur eine handvoll TLDs. Darunter .se, .pl, .gov, .museum und einige weitere. Um dennoch eine trust-chain zu schaffen, gibt es DLV (DNSSEC lookaside validation). Geht es in der normalen DNS-Hierarchie mit der trust-chain nicht weiter, versucht der DNS-Resolver per DLV einen trust-anchor zu finden.</p>
<p>In BIND9 (ab Version 9.3.3) wird das Ganze dann folgenderma&szlig;en implementiert (Dateinamen entsprechen Debian-Standardkonfiguration):</p>
<p>Zun&auml;chst den public key der <a href="https://www.isc.org/solutions/dlv" target="_blank">ISC</a> herunterladen, ggf. per wget. Ich habe diesen Key dann &uuml;bersichtshalber in die Datei <font color="#FF4500">/etc/bind/named.conf.keys</font> gespeichert. In der <font color="#FF4500">/etc/bind/named.conf.options</font> werden dann folgende Zeilen hinzugef&uuml;gt:<br /><code>dnssec-enable yes;<br />dnssec-validation yes;<br />dnssec-lookaside . trust-anchor dlv.isc.org.;</code></p>
<p>Nat&uuml;rlich muss dem BIND noch der public key der ISC bekannt gemacht werden. Und zwar durch folgende Zeile in der <font color="#FF4500">/etc/bind/named.conf</font>:<br /><code>include "/etc/namedb/named.conf.keys";</code></p>
<p>Nach einem BIND-restart kann nun per <code>dig +dnssec iks-jena.de soa</code>, bzw. <code>dig iks-jena.de soa</code> getestet werden, ob der Resolver DNSSEC spricht. Wird <code>dig</code> die Option <code>+dnssec</code> mitgegeben, sollten RRSIG-resource records ausgegeben werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/dnssec-mit-bind9/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VDS umgehen &#8211; Ein Ansatz</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/04/vds-umgehen-ein-ansatz/</link>
		<comments>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/04/vds-umgehen-ein-ansatz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 15:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[ccc]]></category>
		<category><![CDATA[eh09]]></category>
		<category><![CDATA[vorratsdatenspeicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-nerds.de/blog/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Easterhegg war heute ein interessanter Ansatz zum Umgehen der Vorratsdatenspeicherung zu erfahren. Ziel dabei ist das Originieren des Internet-Traffics im nicht-EU Ausland, in dem es keine Vorratsdatenspeicherung gibt. Die Verbindung zum Server im Ausland geschieht dabei über einen VPN-Tunnel. Nachzulesen ist diese Lösung, die sich im Rahmen der eigenen Kreativität sicherlich noch erweitern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem <a href="http://eh2009.hamburg.ccc.de" target="_blank">Easterhegg</a> war heute ein interessanter Ansatz zum Umgehen der Vorratsdatenspeicherung zu erfahren.</p>
<p>Ziel dabei ist das Originieren des Internet-Traffics im nicht-EU Ausland, in dem es keine Vorratsdatenspeicherung gibt. Die Verbindung zum Server im Ausland geschieht dabei über einen VPN-Tunnel.</p>
<p>Nachzulesen ist diese Lösung, die sich im Rahmen der eigenen Kreativität sicherlich noch erweitern und verbessern lässt, auf der <a href="http://www.danluedtke.de/articles_tunnel.php" target="_blank">Homepage von Dan</a>, der den Vortrag auf dem Easterhegg gehalten hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/04/vds-umgehen-ein-ansatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google per IPv6</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/04/google-per-ipv6/</link>
		<comments>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/04/google-per-ipv6/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 20:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[IPv6]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-nerds.de/blog/?p=75</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schon l&#228;nger bekannt, dass Google unter der URL ipv6.google.com per IPv6 erreichbar ist. Weniger bekannt ist den meisten wahrscheinlich, dass Google es Providern auf Anfrage gestattet, mehrere Subdomains von google.com &#8211; darunter auch www &#8211; mit AAAA-Resource Records, sprich: IPv6-Adressen, aufzul&#246;sen. Dies ist u.a. auf den Nameservern des Tunnel Brokers SixXS der Fall. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon l&auml;nger bekannt, dass <a href="http://www.google.com" target="_blank">Google</a> unter der URL <a href="http://ipv6.google.com" target="_blank">ipv6.google.com</a> per IPv6 erreichbar ist.</p>
<p>Weniger bekannt ist den meisten wahrscheinlich, dass Google es Providern auf Anfrage gestattet, mehrere Subdomains von google.com &#8211; darunter auch www &#8211; mit AAAA-Resource Records, sprich: IPv6-Adressen, aufzul&ouml;sen. Dies ist u.a. auf den Nameservern des Tunnel Brokers <a href="http://www.sixxs.net" target="_blank">SixXS</a> der Fall.</p>
<p>F&uuml;r alle, die nicht die Nameserver von <a href="http://www.sixxs.net" target="_blank">SixXS</a> nutzen wollen, oder k&ouml;nnen, da diese ja nur den Benutzern jenes Providers zur Verf&uuml;gung steht, hier alle Namen-Adressen Paare, die ich durch Ausprobieren auftreiben konnte; fertig f&uuml;r die <code>/etc/hosts</code></p>
<p><code>
<ul style="list-style-type:none">
<li>2001:4860:a003::68&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;www.google.com</li>
<li>2001:4860:a003::68&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;www.l.google.com</li>
<li>2001:4860:a005::68&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;maps.google.com</li>
<li>2001:4860:a003::68&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;news.google.com</li>
<li>2001:4860:a003::68&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;blogsearch.google.com</li>
<li>2001:4860:a003::53&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;mail.google.com</li>
<li>2001:4860:a005::64&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;docs.google.com</li>
<li>2001:4860:a003::68&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;picasa.google.com</li>
<li>2001:4860:a005::88&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;picasaweb.google.com</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/04/google-per-ipv6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apache2 mit mehreren SSL-VirtualHosts</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/02/apache2-mit-mehreren-ssl-virtualhosts/</link>
		<comments>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/02/apache2-mit-mehreren-ssl-virtualhosts/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 16:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[ssl]]></category>
		<category><![CDATA[tls]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tech-nerds.de/blog/?p=44</guid>
		<description><![CDATA[Wer mehrere Domains auf einem Webserver betreibt, wird m&#246;glicherweise den Wunsch haben, hier verschiedene SSL-Zertifikate f&#252;r die jeweiligen Domains zu installieren. Allerdings kann der Server erst nach dem SSL-Handshake entscheiden, welchen Host der Browser angefragt hat. Abhilfe schafft das die TSL-Erweiterung SNI (Server Name Indication). Unterst&#252;tzt wird diese doch recht sinnvolle Neuerung aber bisher nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mehrere Domains auf einem Webserver betreibt, wird m&ouml;glicherweise den Wunsch haben, hier verschiedene SSL-Zertifikate f&uuml;r die jeweiligen Domains zu installieren. Allerdings kann der Server erst nach dem SSL-Handshake entscheiden, welchen Host der Browser angefragt hat.</p>
<p>Abhilfe schafft das die TSL-Erweiterung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Server_Name_Indication">SNI</a> (Server Name Indication). Unterst&uuml;tzt wird diese doch recht sinnvolle Neuerung aber bisher nur von <strong>gnutls</strong>. Die Installation auf einem Debian-Server wird hier kurz beschrieben und sollte auch auf anderen Systemen mit geringen Anpassungen machbar sein.</p>
<p>Als Allererstes steht die Installation des Pakets <strong>apache2-threaded-dev</strong> auf dem Programm (sofern noch nicht geschehen). Dann wird die aktuelle gnutls-Version ben&ouml;tigt. Und zwar von <a href="http://www.gnu.org/software/gnutls/">gnu.org</a>. Herunterladen, entpacken, konfigurieren, kompilieren, installieren kennt man ja. Dann ben&ouml;tigen div. Systeme noch einen Aufruf von <code>ldconfig</code>. Anschlie&szlig;end kann dann bereits das Apache-Modul heruntergeladen und installiert werden. Zu bekommen ist es <a href="http://www.outoforder.cc/projects/apache/mod_gnutls/">hier</a>.<br />Die Installationsprozedur verl&auml;ft hier auch unspektakul&auml;r normal. Ich musste configure allerdings den Pfad von apxs2 mitgeben:<br/><code>./configure --with.apxs2=/usr/bin/apxs2</code></p>
<p><code>make install</code><br />kopiert das Apache-Modul dann (hoffentlich) an die richtige Stelle. In diesem Fall /usr/lib/apache2/modules</p>
<p>Die Datei <font color="#FF4500">/etc/apache2/mods-enabled/gnutls.load</font> wird nun mit folgendem Inhalt erstellt: <code>LoadModule gnutls_module /usr/lib/apache2/modules/mod_gnutls.so</code><br />Und auch die Datei <font color="#FF4500">/etc/apache2/mods-enabled/gnutls.conf</font> muss erstellt werden. Sie sollte Folgendes enthalten:<br/><code>&lt;IfModule gnutls_module&gt;<br />GnuTLSCache dbm /var/cache/mod_gnutls_cache<br />GnuTLSCacheTimeout 300<br />&lt;/IfModule&gt;</code></p>
<p>Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen die virtuellen Hosts noch angepasst werden. Jeder vHost, der SSL verwenden soll, ben&ouml;tigt folgende Zeilen:<br /><code>&lt;VirtualHost 192.168.1.250:443&gt;<br />ServerName www.example.de<br />GnuTLSEnable on<br />GnuTLSPriorities NORMAL<br />GnuTLSCertificateFile /etc/certs/example_server.pem<br />GnuTLSKeyFile /etc/certs/example_key.pem<br />DocumentRoot &quot;/var/www/example.de&quot;<br />...<br />&lt;/DocumentRoot&gt;</p>
<p>Die m&ouml;glicherweise bisher vorhandenen Zeilen, beginnend mit SSL, m&uuml;ssen selbstverst&auml;ndlich den neuen Angaben weichen.<br />Achtung: Die VirtualHosts-Direktiven m&uuml;ssen mit IP-Adresse definiert werden. Ggf. werden also f&uuml;r ein DocumentRoot 2 Eintr&auml;ge erstellt, beispielsweise bei paralleler Verwendung von IPv4 &amp; IPv6.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/02/apache2-mit-mehreren-ssl-virtualhosts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

