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	<title>Tech-Nerds &#187; Sicherheit</title>
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	<description>Weblog für Nerds und andere Verrückte</description>
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		<title>Sicherheitsl&#252;cke in iTunes und iPhone</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/09/sicherheitslcke-in-itunes-und-iphone/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 02:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[buffer overflow]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sicherheitsl&#252;cke in Apples iTunes, sowie dem iPhone, erm&#246;glicht es, beliebigen Code auf dem Ger&#228;t auszuf&#252;hren. Verantwortlich hierf&#252;r ist ein Buffer Overflow, der beim Abspielen manipulierter MP3- und AAC-Dateien auftritt. In der jeweils neuesten Software-Version soll die Schwachstelle beseeitigt sein. Unterdessen meldet Secunia, dass iTunes ebenfalls mit Playlistdateien angreifbar ist. Auch hier kann beliebiger Code [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.all-about-security.de/security-artikel/endpoint-sicherheit/mobile-computing-und-pdas/artikel/10138-schwachstelle-in-apples-iphone-und-ipods/" target="_blank">Sicherheitsl&uuml;cke</a> in Apples iTunes, sowie dem iPhone, erm&ouml;glicht es, beliebigen Code auf dem Ger&auml;t auszuf&uuml;hren.</p>
<p>Verantwortlich hierf&uuml;r ist ein <a href="http://www.trapkit.de/advisories/TKADV2009-007.txt" target="_blank">Buffer Overflow</a>, der beim Abspielen manipulierter MP3- und AAC-Dateien auftritt.</p>
<p>In der jeweils neuesten Software-Version soll die Schwachstelle beseeitigt sein. Unterdessen meldet <a href="http://secunia.com/advisories/36744/" target="_blank">Secunia</a>, dass iTunes ebenfalls mit Playlistdateien angreifbar ist. Auch hier kann beliebiger Code durch einen Buffer Overflow ausgef&uuml;hrt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sicherheitsl&#252;cke in wget</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/09/sicherheitslcke-in-wget/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 06:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[wget]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die von Moxie Marlinspike entdeckte SSL-Sicherheitsl&#252;cke in allen g&#228;ngigen Browsern gepatcht wurde, hat nun Secunia eben diese L&#252;cke auch in wget gefunden. Auch hier werden Teile von Domainnamen hinter einem Null-Zeichen ignoriert. Ein Update von wget ist bisher nicht erschienen, soll aber in Arbeit sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die von Moxie Marlinspike entdeckte <a href="http://www.tech-nerds.de/blog/2009/07/ssl-zertifikate-bei-vielen-ca-manipulierbar/" target="_self">SSL-Sicherheitsl&uuml;cke</a> in allen g&auml;ngigen Browsern gepatcht wurde, hat nun <a href="http://secunia.com" target="_blank">Secunia</a> eben diese L&uuml;cke auch in <a href="http://www.gnu.org/software/wget/" target="_blank">wget</a> gefunden. Auch hier werden Teile von Domainnamen hinter einem Null-Zeichen ignoriert.</p>
<p>Ein Update von wget ist bisher nicht erschienen, soll aber in Arbeit sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WPA-Verschl&#252;sselung angreifbar</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/wpa-verschlsselung-angreifbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[kryptographie]]></category>
		<category><![CDATA[RSN]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
		<category><![CDATA[WPA]]></category>

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		<description><![CDATA[Forschern der Universtit&#228;t von Kobe in Japan soll es gelungen sein, die in WLAN h&#228;ufig eingesetzte WPA-Verschl&#252;sselung zu brechen. Der Angriff auf ein WLAN, welches mittels WPA mit TKIP-Algorithmus gesichert ist, soll nur rund eine Minute dauern. An der Universit&#228;t von Hiroshima sollen im Rahmen einer Konferenz am 25. September weitere Details bekannt gegeben werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forschern der Universtit&auml;t von Kobe in Japan <a href="http://www.networkworld.com/news/2009/082709-new-attack-cracks-common-wi-fi.html?page=1" target="_blank">soll es gelungen sein</a>, die in WLAN h&auml;ufig eingesetzte <a href="http://www.heise.de/netze/WLAN-Verschluesselung--/artikel/77947/0" target="_blank">WPA-Verschl&uuml;sselung</a> zu brechen. Der Angriff auf ein WLAN, welches mittels WPA mit TKIP-Algorithmus gesichert ist, soll nur rund eine Minute dauern. An der Universit&auml;t von Hiroshima sollen im Rahmen einer <a href="http://www.ieice.org/ken/paper/20090925faPH/eng/" target="_blank">Konferenz</a> am 25. September weitere Details bekannt gegeben werden.</p>
<p>Bereits vor einigen Monaten war es <a href="http://it.slashdot.org/article.pl?sid=08/11/06/1546245&#038;tid=76" target="_blank">gelungen</a>, WPA mit TKIP innerhalb von 12-15 Minuten erfolgreich anzugreifen. Allerdings funktionierte diese Vorgehensweise nur mit einer begrenzten Reihe von Ger&auml;ten.</p>
<p>Nicht betroffen von den erfolgreichen Angriffen sind RSN(WPA2)- und WPA-verschl&uuml;sselte Netzwerke mit AES-Algorithmus. Die meisten Router erlauben einen Mischbetrieb beider Algorithmen im WPA-Modus. RSN unterst&uuml;tzt generell nur AES.</p>
<p><strong>Update:</strong><br /><a href="http://www.golem.de/0908/69405.html" target="_blank">Golem.de</a> hat inzwischen auch etwas dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DKIM mit Postfix und Spamassassin</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/dkim-mit-postfix-und-spamassassin/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 17:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[DKIM]]></category>
		<category><![CDATA[kryptographie]]></category>
		<category><![CDATA[Postfix]]></category>
		<category><![CDATA[Spamassassin]]></category>

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		<description><![CDATA[DKIM als Authentifizierungsmechanismus f&#252;r E-Mails ist ein Zusammenspiel von DNS, MTA und Spam-Filter. Der versendende Mailserver versieht den Header ausgehender Mails mit einer Signatur (Private Key), welche der empfangende MTA anhand eines speziellen DNS TXT-RR (Public Key) verifizieren kann. Mag kompliziert klingen, ist aber eigentlich ganz einfach umzusetzen, wie das folgende Beispiel auf einem Debian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dkim.org/" target="_blank">DKIM</a> als Authentifizierungsmechanismus f&uuml;r E-Mails ist ein Zusammenspiel von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System" target="_blank">DNS</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mail_Transfer_Agent" target="_blank">MTA</a> und Spam-Filter. Der versendende Mailserver versieht den Header ausgehender Mails mit einer Signatur (Private Key), welche der empfangende MTA anhand eines speziellen DNS <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TXT_Resource_Record" target="_blank">TXT-RR</a> (Public Key) verifizieren kann.</p>
<p>Mag kompliziert klingen, ist aber eigentlich ganz einfach umzusetzen, wie das folgende Beispiel auf einem <a href="http://www.de.debian.org/" target="_blank">Debian</a> Lenny-Server mit Postfix, BIND und Spamassassin belegen soll. Vorausgesetzt wird hierbei, dass die drei genannten Dienste bereits im Normalbetrieb funktionieren.</p>
<p>Als Erstes muss das Schl&uuml;sselpaar erstellt werden. Dies geschieht mit den folgenden Kommandos:<br /><code>openssl&nbsp;genrsa&nbsp;-out&nbsp;&lt;Schl&uuml;sselbez.&gt;.private&nbsp;1024<br />openssl&nbsp;rsa&nbsp;-in&nbsp;&lt;Schl&uuml;sselbez.&gt;.private&nbsp;-out&nbsp;\<br />&lt;Schl&uuml;sselbez.&gt;.public&nbsp;-pubout&nbsp;-outform&nbsp;PEM</code></p>
<p>Die Schl&uuml;sselst&auml;rke von 1024 Bit ist die Minimalanforderung von DKIM, ein l&auml;ngerer Private Key h&auml;tte aber naturgem&auml;&szlig; auch einen l&auml;ngeren Public Key zu Folge, und hier spielt BIND dann aufgrund einer begrenzten Gr&ouml;&szlig;e des TXT-RR nicht mehr mit.</p>
<p>Nun kann der Public Key per DNS bekannt gemacht werden. Da dies ohne Zeilenumbr&uuml;che geschehen muss, werden eben diese kurzerhand ignoriert:<br /><code>cat&nbsp;&lt;Schl&uuml;sselbez.&gt;.public&nbsp;|&nbsp;tr&nbsp;-d&nbsp;&quot;\n&quot;</code></p>
<p>Der reine Schl&uuml;ssel (ohne Header) kann jetzt in die Zonendatei der Domain kopiert werden, die mit DKIM ausgestattet werden soll. Hierf&uuml;r wird die spezielle Subdomain &lt;Schl&uuml;sselbez.&gt;._domainkey verwendet. Ein kompletter TXT-RR f&uuml;r DKIM kann wie folgt aussehen:</p>
<p><code>mail2009._domainkey&nbsp;&nbsp;&nbsp;IN&nbsp;TXT&nbsp;&quot;v=DKIM1\;&nbsp;k=rsa\; p=MIGfMA0GCSqGSIb3DQEBAQUAA4GNADC&nbsp;(gek&uuml;rzt)&quot;</code></p>
<p>Es macht Sinn, den Schl&uuml;ssel regelm&auml;&szlig;ig auszutauschen und dies auch im DNS zu dokumentieren. Statt den alten Schl&uuml;ssel einfach zu l&ouml;schen, wird er widerrufen. Einer entsprechender Eintrag im TXT-RR sieht dann so aus: <code>&quot;v=DKIM1\;&nbsp;k=rsa\; p=&quot;</code></p>
<p>Auf dem System kann nun das Paket <strong>dkim-filter</strong> installiert werden. Dies ist in den Repositories von Debian vorhanden und kann somit per apt installiert werden. Die Konfigurationsdateien sollten in etwa folgenderma&szlig;en modifiziert werden (meine Konfiguration ist auch auf dem <a href="gopher://gopher.tech-nerds.de" target="_blank">Gopher</a> zu finden):</p>
<p><code><strong>/etc/default/dkim-filter:</strong><br />SOCKET="inet:8891@127.0.0.1"</code></p>
<p><code><strong>/etc/dkim-keys.conf:</strong><br />*domain.tld:domain.tld:/etc/mail/dkim/mail2009</code><br />(eine Zeile f&uuml;r jede Domain)</p>
<p><code><strong>/etc/dkim-filter.conf:</strong><br />Syslog&nbsp;&nbsp;&nbsp;yes<br />UMask&nbsp;&nbsp;&nbsp;002<br />Background&nbsp;&nbsp;&nbsp;yes<br />SubDomains&nbsp;&nbsp;&nbsp;yes<br />KeyList&nbsp;&nbsp;&nbsp;/etc/dkim-keys.conf<br />RequiredHeaders&nbsp;&nbsp;&nbsp;yes<br />OmitHeaders&nbsp;&nbsp;&nbsp;Return-Path,Received,Comments,Keywords,Bcc,Resent-Bcc</code></p>
<p>Au&szlig;erdem muss die <a href="http://de.postfix.org/" target="_blank">Postfix</a>-Konfiguration noch modifiziert werden:</p>
<p><code><strong>/etc/postfix/main.cf</strong><br />(...)<br />smtpd_milters&nbsp;=&nbsp;inet:localhost:8891</code></p>
<p>Nach dem Restart der Dienste dkim-filter und postfix kann das System bereits f&uuml;r ausgehende Mails genutzt werden. Ob alles funktioniert, kann mit einer Testmail an check-auth@verifier.port25.com &uuml;berpr&uuml;ft werden. Nach kurzer Zeit erh&auml;lt man eine Mail mit einem detaillierten Bericht.</p>
<p>F&uuml;r die DKIM-Integration in <a href="http://spamassassin.apache.org/" target="_blank">Spamassassin</a> wird nun noch das Paket <strong>libmail-dkim-perl</strong> ben&ouml;tigt und anschlie&szlig;end die Konfiguration angepasst.</p>
<p><code><strong>/etc/spamassassin/v320.pre:</strong><br />loadplugin&nbsp;&nbsp;&nbsp;Mail::SpamAssassin::Plugin::DKIM</code></p>
<p><code><strong>/etc/spamassassin/local.cf:</strong><br />whitelist_from_dkim *@googlemail.com googlemail.com<br />score USER_IN_DKIM_WHITELIST -10.0<br />score DKIM_VERIFIED -5.0<br />score DKIM_POLICY_TESTING 0</code></p>
<p>Die Score-Werte in der local.cf k&ouml;nnen nat&uuml;rlich angepasst werden. Evtl. ist hier ein wenig Testen erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SSL-Zertifikate bei vielen CA manipulierbar</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/07/ssl-zertifikate-bei-vielen-ca-manipulierbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[black hat]]></category>
		<category><![CDATA[ssl]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Moxie Marlinspike hat in seinem Vortrag auf der Black Hat in Las Vegas eine M&#246;glichkeit aufgezeigt, SSL-Zertifikate f&#252;r beliebige Domains zu f&#228;lschen. Viele Certificate Authorities lassen es demnach zu, vor dem g&#252;ltigen Domainnamen das Null-Zeichen &#8216;\0&#8242; und wiederum davor einen beliebigen anderen Doaminnamen zu setzen, welcher dann als Subdomain behandelt wird. Im genannten Beispiel mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moxie Marlinspike hat in seinem Vortrag auf der <a href="http://www.blackhat.com/" target="_blank">Black Hat</a> in Las Vegas eine M&ouml;glichkeit aufgezeigt, SSL-Zertifikate f&uuml;r beliebige Domains zu f&auml;lschen.</p>
<p>Viele <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Certificate_Authority" target="_blank">Certificate Authorities</a> lassen es demnach zu, vor dem g&uuml;ltigen Domainnamen das Null-Zeichen &#8216;\0&#8242; und wiederum davor einen beliebigen anderen Doaminnamen zu setzen, welcher dann als Subdomain behandelt wird. Im genannten Beispiel mit Marlinspikes eigener Domain <a href="thoughtcrime.org" target="_blank">thoughtcrime.org</a> sah das so aus: www.paypal.com\0.thoughtcrime.org</p>
<p>Das eigentliche, gef&auml;hrliche Fehlverhalten zeigen nun alle verbreiteten Browser (mit Ausnahme des aktuellen Firefox 3.5). Diese interpretieren das Zeichen &#8216;\0&#8242; als Stoppzeichen. Folglich wird das Zertifikat im o.g. Beispiel f&uuml;r die Domain www.paypal.com als g&uuml;tig interpretiert.</p>
<p>Firefox 3.5 erkennt die so manipulierten Zertifikate als ung&uuml;ltig. F&uuml;r den Internet Explorer <a href="http://www.heise.de/security/Black-Hat-Neue-Angriffsmethoden-auf-SSL-vorgestellt--/news/meldung/133167" target="_blank">soll ein Patch in Arbeit sein</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Slowloris fail2ban</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/slowloris-fail2ban/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 11:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[DoS]]></category>
		<category><![CDATA[fail2ban]]></category>
		<category><![CDATA[slowloris]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits beschrieben, existiert bisher keine wirksame M&#246;glichkeit, einen Apache-Server vor einem Angriff mit Slowloris zu sch&#252;tzen. Ein Ansatz ist sicherlich, die IP des Angreifers zu sperren. Also im Prinzip die Funktionsweise des Tools fail2ban. Ich habe ein kleines Script gebastelt, welches den Apache-Errorlog auf Eintr&#228;ge durchsucht, die auf einen Angriff mit Slowloris hindeuten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/http-dos-mit-slowloris/" target="_self">bereits beschrieben</a>, existiert bisher keine wirksame M&ouml;glichkeit, einen Apache-Server vor einem Angriff mit <a href="http://ha.ckers.org/slowloris" target="_blank">Slowloris</a> zu sch&uuml;tzen.</p>
<p>Ein Ansatz ist sicherlich, die IP des Angreifers zu sperren. Also im Prinzip die Funktionsweise des Tools <a href="http://www.fail2ban.org" target="_blank">fail2ban</a>.</p>
<p>Ich habe ein kleines Script gebastelt, welches den Apache-Errorlog auf Eintr&auml;ge durchsucht, die auf einen Angriff mit Slowloris hindeuten und dann die entsprechenden IP-Adressen per iptables sperrt. Um den Angreifer nicht ewig zu sperren, sollte der Apache-Errorlog nat&uuml;rlich relativ h&auml;ufig rotieren.</p>
<p>Beide Dateien habe ich auf dem <a href="gopher://gopher.tech-nerds.de" target="_self">Gopher</a> zug&auml;nglich gemacht. Die Firewall-Regeln m&uuml;ssen ggf. angepasst werden (Flush beachten).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>DNSSEC mit BIND9</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/06/dnssec-mit-bind9/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 23:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[BIND]]></category>
		<category><![CDATA[DNS]]></category>
		<category><![CDATA[DNSSEC]]></category>
		<category><![CDATA[nameserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Verwendung von DNSSEC f&#252;r die Root-Zone ja momentan hei&#223; diskutiert wird, habe ich mir mal angesehen, wie ich denn meinem DNS-Resolver (BIND9) DNSSEC beibringe. DNSSEC funktioniert, um es mal ganz grob zu umschreiben, mit zwei Schl&#252;sselpaaren. Einem zone-signing-keypair (ZSK) und einem key-signing-keypair (KSK). Hiervon wird jeweils der &#246;ffentliche Schl&#252;ssel dem Resolver (aka Client) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Verwendung von DNSSEC f&uuml;r die Root-Zone ja momentan hei&szlig; diskutiert wird, habe ich mir mal angesehen, wie ich denn meinem DNS-Resolver (BIND9) DNSSEC beibringe.</p>
<p>DNSSEC funktioniert, um es mal ganz grob zu umschreiben, mit zwei Schl&uuml;sselpaaren. Einem zone-signing-keypair (ZSK) und einem key-signing-keypair (KSK). Hiervon wird jeweils der &ouml;ffentliche Schl&uuml;ssel dem Resolver (aka Client) bekannt gemacht, indem dieser in das Zonefile auf einem DNS-Master integriert wird (hierzu sp&auml;ter mehr).</p>
<p>Um das Ganze dann auch wirklich sicher zu machen, wird vom DNS-Resolver die trust-chain in der DNS-Hierarchie &quot;nach oben&quot; aufgel&ouml;st. So sucht der Resolver beim Aufl&ouml;sen einer DE-Domain nach den Schl&uuml;sseln f&uuml;r die Zone DE und danach f&uuml;r die Root-Zone &quot;.&quot;</p>
<p>Klingt erstmal schl&uuml;ssig. Nur sind weder DE-, noch Root-Zone mit entsprechenden Schl&uuml;sselpaaren signiert. Bis jetzt sind dies nur eine handvoll TLDs. Darunter .se, .pl, .gov, .museum und einige weitere. Um dennoch eine trust-chain zu schaffen, gibt es DLV (DNSSEC lookaside validation). Geht es in der normalen DNS-Hierarchie mit der trust-chain nicht weiter, versucht der DNS-Resolver per DLV einen trust-anchor zu finden.</p>
<p>In BIND9 (ab Version 9.3.3) wird das Ganze dann folgenderma&szlig;en implementiert (Dateinamen entsprechen Debian-Standardkonfiguration):</p>
<p>Zun&auml;chst den public key der <a href="https://www.isc.org/solutions/dlv" target="_blank">ISC</a> herunterladen, ggf. per wget. Ich habe diesen Key dann &uuml;bersichtshalber in die Datei <font color="#FF4500">/etc/bind/named.conf.keys</font> gespeichert. In der <font color="#FF4500">/etc/bind/named.conf.options</font> werden dann folgende Zeilen hinzugef&uuml;gt:<br /><code>dnssec-enable yes;<br />dnssec-validation yes;<br />dnssec-lookaside . trust-anchor dlv.isc.org.;</code></p>
<p>Nat&uuml;rlich muss dem BIND noch der public key der ISC bekannt gemacht werden. Und zwar durch folgende Zeile in der <font color="#FF4500">/etc/bind/named.conf</font>:<br /><code>include "/etc/namedb/named.conf.keys";</code></p>
<p>Nach einem BIND-restart kann nun per <code>dig +dnssec iks-jena.de soa</code>, bzw. <code>dig iks-jena.de soa</code> getestet werden, ob der Resolver DNSSEC spricht. Wird <code>dig</code> die Option <code>+dnssec</code> mitgegeben, sollten RRSIG-resource records ausgegeben werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache2 mit mehreren SSL-VirtualHosts</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/02/apache2-mit-mehreren-ssl-virtualhosts/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 16:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[ssl]]></category>
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		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mehrere Domains auf einem Webserver betreibt, wird m&#246;glicherweise den Wunsch haben, hier verschiedene SSL-Zertifikate f&#252;r die jeweiligen Domains zu installieren. Allerdings kann der Server erst nach dem SSL-Handshake entscheiden, welchen Host der Browser angefragt hat. Abhilfe schafft das die TSL-Erweiterung SNI (Server Name Indication). Unterst&#252;tzt wird diese doch recht sinnvolle Neuerung aber bisher nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mehrere Domains auf einem Webserver betreibt, wird m&ouml;glicherweise den Wunsch haben, hier verschiedene SSL-Zertifikate f&uuml;r die jeweiligen Domains zu installieren. Allerdings kann der Server erst nach dem SSL-Handshake entscheiden, welchen Host der Browser angefragt hat.</p>
<p>Abhilfe schafft das die TSL-Erweiterung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Server_Name_Indication">SNI</a> (Server Name Indication). Unterst&uuml;tzt wird diese doch recht sinnvolle Neuerung aber bisher nur von <strong>gnutls</strong>. Die Installation auf einem Debian-Server wird hier kurz beschrieben und sollte auch auf anderen Systemen mit geringen Anpassungen machbar sein.</p>
<p>Als Allererstes steht die Installation des Pakets <strong>apache2-threaded-dev</strong> auf dem Programm (sofern noch nicht geschehen). Dann wird die aktuelle gnutls-Version ben&ouml;tigt. Und zwar von <a href="http://www.gnu.org/software/gnutls/">gnu.org</a>. Herunterladen, entpacken, konfigurieren, kompilieren, installieren kennt man ja. Dann ben&ouml;tigen div. Systeme noch einen Aufruf von <code>ldconfig</code>. Anschlie&szlig;end kann dann bereits das Apache-Modul heruntergeladen und installiert werden. Zu bekommen ist es <a href="http://www.outoforder.cc/projects/apache/mod_gnutls/">hier</a>.<br />Die Installationsprozedur verl&auml;ft hier auch unspektakul&auml;r normal. Ich musste configure allerdings den Pfad von apxs2 mitgeben:<br/><code>./configure --with.apxs2=/usr/bin/apxs2</code></p>
<p><code>make install</code><br />kopiert das Apache-Modul dann (hoffentlich) an die richtige Stelle. In diesem Fall /usr/lib/apache2/modules</p>
<p>Die Datei <font color="#FF4500">/etc/apache2/mods-enabled/gnutls.load</font> wird nun mit folgendem Inhalt erstellt: <code>LoadModule gnutls_module /usr/lib/apache2/modules/mod_gnutls.so</code><br />Und auch die Datei <font color="#FF4500">/etc/apache2/mods-enabled/gnutls.conf</font> muss erstellt werden. Sie sollte Folgendes enthalten:<br/><code>&lt;IfModule gnutls_module&gt;<br />GnuTLSCache dbm /var/cache/mod_gnutls_cache<br />GnuTLSCacheTimeout 300<br />&lt;/IfModule&gt;</code></p>
<p>Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen die virtuellen Hosts noch angepasst werden. Jeder vHost, der SSL verwenden soll, ben&ouml;tigt folgende Zeilen:<br /><code>&lt;VirtualHost 192.168.1.250:443&gt;<br />ServerName www.example.de<br />GnuTLSEnable on<br />GnuTLSPriorities NORMAL<br />GnuTLSCertificateFile /etc/certs/example_server.pem<br />GnuTLSKeyFile /etc/certs/example_key.pem<br />DocumentRoot &quot;/var/www/example.de&quot;<br />...<br />&lt;/DocumentRoot&gt;</p>
<p>Die m&ouml;glicherweise bisher vorhandenen Zeilen, beginnend mit SSL, m&uuml;ssen selbstverst&auml;ndlich den neuen Angaben weichen.<br />Achtung: Die VirtualHosts-Direktiven m&uuml;ssen mit IP-Adresse definiert werden. Ggf. werden also f&uuml;r ein DocumentRoot 2 Eintr&auml;ge erstellt, beispielsweise bei paralleler Verwendung von IPv4 &amp; IPv6.</p>
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		<title>Mails verschlüsseln mit GnuPG</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2008/12/mails-verschlusseln-mit-gnupg/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 22:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[GPG]]></category>
		<category><![CDATA[kryptographie]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar gehe ich nicht unbedingt davon aus, dass das BKA oder sonstirgendwer bewusst meine Mails mitliest, aber man weiß ja nicht, ob der Empfänger einer Mail nicht möglicherweise von solchen Maßnahmen betroffen ist. Und aus diesem Grund habe ich mich nun ein wenig mit dem Ver- und Entschlüsseln von Mails per GnuPG beschäftigt. Zu aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar gehe ich nicht unbedingt davon aus, dass das BKA oder sonstirgendwer bewusst meine Mails mitliest, aber man weiß ja nicht, ob der Empfänger einer Mail nicht möglicherweise von solchen Maßnahmen betroffen ist. Und aus diesem Grund habe ich mich nun ein wenig mit dem Ver- und Entschlüsseln von Mails per GnuPG beschäftigt.</p>
<p>Zu aller erst benötigt man ein eigenes Schlüsselpaar. Dieses besteht aus einem privaten und einem öffentlichen Schlüssel. Eine kurze, aber verständige Anleitung zur Erstellung findet sich im <a href="http://www.cccmz.de/wiki/index.php/GPG" target="_blank">Wiki des CCC Mainz</a>.</p>
<p>Um eine verschlüsselte und signierte Mail versenden zu können, benötigt man außerdem den öffentlichen Schlüssel des Empfängern. Und genauso benötigt der Empfänger den öffentlichen Schlüssel des Absenders, um die Mail entschlüsseln zu können.</p>
<p>Zahlreiche Mailprogramme bieten native Unerstützung für GnuPG/PGP. Für die meisten anderen gibt es entsprechende Plugins.</p>
<p>Um die Schlüssel nicht immer manuell austauschen zu müssen, gibt es öffentliche <a href="http://gpg-keyserver.de/" target="_blank">Keyserver</a>, auf denen man in aller Regel fündig wird (vorausgesetzt natürlich, der Mensch auf der Gegenseite hat seinen Schlüssel veröffentlicht).</p>
<p>Um besser einschätzen zu können, ob man veröffentlichten Schlüsseln vertrauen kann, gibt es das GnuPG-Web of Trust. Die Idee basiert auf der Signierung des eigenen Schlüssels durch Personen, die einem (möglichst persönlich) bekannt sind. Wie dies technisch umgesetzt ist, kann im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GnuPG/Web_of_Trust" target="_blank">Ubuntu-Users Wiki</a> nachgelesen werden.</p>
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		<title>SSL-Zertifikate in Symbian</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 23:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
		<category><![CDATA[ssl]]></category>
		<category><![CDATA[symbian]]></category>
		<category><![CDATA[tls]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktualisierung meiner SSL-Zertifikate auf dem Mailserver stand an. Mithilfe von CAcert war dies auch schnell erledigt. Zu besagtem Anbieter lassen sich im Internet eigentlich alle notwendigen Informationen finden, darum gehe ich hier nicht weiter auf die Prozedur ein. Eher wenige Informationen finden sich dagegen zum Import von Root-Zertifikaten auf Geräten mit Symbian-Betriebssystem. Dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktualisierung meiner SSL-Zertifikate auf dem Mailserver stand an. Mithilfe von <a href="http://www.cacert.org">CAcert</a> war dies auch schnell erledigt.</p>
<p>Zu besagtem Anbieter lassen sich im Internet eigentlich alle notwendigen Informationen finden, darum gehe ich hier nicht weiter auf die Prozedur ein.</p>
<p>Eher wenige Informationen finden sich dagegen zum Import von Root-Zertifikaten auf Geräten mit Symbian-Betriebssystem. Dies ist nämlich nicht so ohne Weiteres machbar, wie ich feststellen musste. Und die CAcert Root-Zertifikate sind, wie auf den meisten anderen Systemen auch, nicht von vornherein enthalten. Somit erhält man bei jedem Verbinden mit dem Server eine Warnmeldung, die eine manuelle Bestätigung erfordert. Und das nervt auf Dauer wirklich.</p>
<p>Ein Download des Root-Zertifikats, in jeglichen zur Verfügung stehenden Formaten, mit anschließender Installation per Browser funktioniert jedenfalls nicht. Und dies ist auch unabhängig vom verwendeten Browser. Meine Hoffnung stützte sich zunächst auf den standardmäßig mitgebrachten Browser meines Nokia E65. Hier schlug der Import des Zertfikats aber genau so fehlt, wie mit Opera oder Skyfire. Das Gerät behauptete, obwohl offensichtlich unwahr, das Zertifikat wäre ungültig.</p>
<p>Die Lösung war allerdings einfacher, als man nun annehmen sollte. Das Zertifikat muss im DER-Format einfach im Telefonspeicher oder &#8211; Präsenz vorausgesetzt &#8211; der Speicherkarte abgelegt werden. Schon hierfür wird allerdings ein Alternativbrowser benötigt, da der Standardbrowser die Option, Daten einfach nur zu speichern, nicht kennt.</p>
<p>Mit dem Dateimanager (Office -&gt; Dateimanager) kann man dann die abgelegte Datei öffnen; danach wird das Root-Zertifikat installiert. Nachfolgend akzeptieren alle Anwendungen dieses Zertifikat und Verbindungen zum Server werden ohne Notwendigkeit weiterer Interaktion hergestellt.</p>
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