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	<title>Tech-Nerds &#187; kryptographie</title>
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	<description>Weblog für Nerds und andere Verrückte</description>
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		<title>WPA-Verschl&#252;sselung angreifbar</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/wpa-verschlsselung-angreifbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[kryptographie]]></category>
		<category><![CDATA[RSN]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>
		<category><![CDATA[WPA]]></category>

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		<description><![CDATA[Forschern der Universtit&#228;t von Kobe in Japan soll es gelungen sein, die in WLAN h&#228;ufig eingesetzte WPA-Verschl&#252;sselung zu brechen. Der Angriff auf ein WLAN, welches mittels WPA mit TKIP-Algorithmus gesichert ist, soll nur rund eine Minute dauern. An der Universit&#228;t von Hiroshima sollen im Rahmen einer Konferenz am 25. September weitere Details bekannt gegeben werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forschern der Universtit&auml;t von Kobe in Japan <a href="http://www.networkworld.com/news/2009/082709-new-attack-cracks-common-wi-fi.html?page=1" target="_blank">soll es gelungen sein</a>, die in WLAN h&auml;ufig eingesetzte <a href="http://www.heise.de/netze/WLAN-Verschluesselung--/artikel/77947/0" target="_blank">WPA-Verschl&uuml;sselung</a> zu brechen. Der Angriff auf ein WLAN, welches mittels WPA mit TKIP-Algorithmus gesichert ist, soll nur rund eine Minute dauern. An der Universit&auml;t von Hiroshima sollen im Rahmen einer <a href="http://www.ieice.org/ken/paper/20090925faPH/eng/" target="_blank">Konferenz</a> am 25. September weitere Details bekannt gegeben werden.</p>
<p>Bereits vor einigen Monaten war es <a href="http://it.slashdot.org/article.pl?sid=08/11/06/1546245&#038;tid=76" target="_blank">gelungen</a>, WPA mit TKIP innerhalb von 12-15 Minuten erfolgreich anzugreifen. Allerdings funktionierte diese Vorgehensweise nur mit einer begrenzten Reihe von Ger&auml;ten.</p>
<p>Nicht betroffen von den erfolgreichen Angriffen sind RSN(WPA2)- und WPA-verschl&uuml;sselte Netzwerke mit AES-Algorithmus. Die meisten Router erlauben einen Mischbetrieb beider Algorithmen im WPA-Modus. RSN unterst&uuml;tzt generell nur AES.</p>
<p><strong>Update:</strong><br /><a href="http://www.golem.de/0908/69405.html" target="_blank">Golem.de</a> hat inzwischen auch etwas dazu.</p>
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		<title>DKIM mit Postfix und Spamassassin</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/08/dkim-mit-postfix-und-spamassassin/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 17:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[DKIM]]></category>
		<category><![CDATA[kryptographie]]></category>
		<category><![CDATA[Postfix]]></category>
		<category><![CDATA[Spamassassin]]></category>

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		<description><![CDATA[DKIM als Authentifizierungsmechanismus f&#252;r E-Mails ist ein Zusammenspiel von DNS, MTA und Spam-Filter. Der versendende Mailserver versieht den Header ausgehender Mails mit einer Signatur (Private Key), welche der empfangende MTA anhand eines speziellen DNS TXT-RR (Public Key) verifizieren kann. Mag kompliziert klingen, ist aber eigentlich ganz einfach umzusetzen, wie das folgende Beispiel auf einem Debian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dkim.org/" target="_blank">DKIM</a> als Authentifizierungsmechanismus f&uuml;r E-Mails ist ein Zusammenspiel von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System" target="_blank">DNS</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mail_Transfer_Agent" target="_blank">MTA</a> und Spam-Filter. Der versendende Mailserver versieht den Header ausgehender Mails mit einer Signatur (Private Key), welche der empfangende MTA anhand eines speziellen DNS <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TXT_Resource_Record" target="_blank">TXT-RR</a> (Public Key) verifizieren kann.</p>
<p>Mag kompliziert klingen, ist aber eigentlich ganz einfach umzusetzen, wie das folgende Beispiel auf einem <a href="http://www.de.debian.org/" target="_blank">Debian</a> Lenny-Server mit Postfix, BIND und Spamassassin belegen soll. Vorausgesetzt wird hierbei, dass die drei genannten Dienste bereits im Normalbetrieb funktionieren.</p>
<p>Als Erstes muss das Schl&uuml;sselpaar erstellt werden. Dies geschieht mit den folgenden Kommandos:<br /><code>openssl&nbsp;genrsa&nbsp;-out&nbsp;&lt;Schl&uuml;sselbez.&gt;.private&nbsp;1024<br />openssl&nbsp;rsa&nbsp;-in&nbsp;&lt;Schl&uuml;sselbez.&gt;.private&nbsp;-out&nbsp;\<br />&lt;Schl&uuml;sselbez.&gt;.public&nbsp;-pubout&nbsp;-outform&nbsp;PEM</code></p>
<p>Die Schl&uuml;sselst&auml;rke von 1024 Bit ist die Minimalanforderung von DKIM, ein l&auml;ngerer Private Key h&auml;tte aber naturgem&auml;&szlig; auch einen l&auml;ngeren Public Key zu Folge, und hier spielt BIND dann aufgrund einer begrenzten Gr&ouml;&szlig;e des TXT-RR nicht mehr mit.</p>
<p>Nun kann der Public Key per DNS bekannt gemacht werden. Da dies ohne Zeilenumbr&uuml;che geschehen muss, werden eben diese kurzerhand ignoriert:<br /><code>cat&nbsp;&lt;Schl&uuml;sselbez.&gt;.public&nbsp;|&nbsp;tr&nbsp;-d&nbsp;&quot;\n&quot;</code></p>
<p>Der reine Schl&uuml;ssel (ohne Header) kann jetzt in die Zonendatei der Domain kopiert werden, die mit DKIM ausgestattet werden soll. Hierf&uuml;r wird die spezielle Subdomain &lt;Schl&uuml;sselbez.&gt;._domainkey verwendet. Ein kompletter TXT-RR f&uuml;r DKIM kann wie folgt aussehen:</p>
<p><code>mail2009._domainkey&nbsp;&nbsp;&nbsp;IN&nbsp;TXT&nbsp;&quot;v=DKIM1\;&nbsp;k=rsa\; p=MIGfMA0GCSqGSIb3DQEBAQUAA4GNADC&nbsp;(gek&uuml;rzt)&quot;</code></p>
<p>Es macht Sinn, den Schl&uuml;ssel regelm&auml;&szlig;ig auszutauschen und dies auch im DNS zu dokumentieren. Statt den alten Schl&uuml;ssel einfach zu l&ouml;schen, wird er widerrufen. Einer entsprechender Eintrag im TXT-RR sieht dann so aus: <code>&quot;v=DKIM1\;&nbsp;k=rsa\; p=&quot;</code></p>
<p>Auf dem System kann nun das Paket <strong>dkim-filter</strong> installiert werden. Dies ist in den Repositories von Debian vorhanden und kann somit per apt installiert werden. Die Konfigurationsdateien sollten in etwa folgenderma&szlig;en modifiziert werden (meine Konfiguration ist auch auf dem <a href="gopher://gopher.tech-nerds.de" target="_blank">Gopher</a> zu finden):</p>
<p><code><strong>/etc/default/dkim-filter:</strong><br />SOCKET="inet:8891@127.0.0.1"</code></p>
<p><code><strong>/etc/dkim-keys.conf:</strong><br />*domain.tld:domain.tld:/etc/mail/dkim/mail2009</code><br />(eine Zeile f&uuml;r jede Domain)</p>
<p><code><strong>/etc/dkim-filter.conf:</strong><br />Syslog&nbsp;&nbsp;&nbsp;yes<br />UMask&nbsp;&nbsp;&nbsp;002<br />Background&nbsp;&nbsp;&nbsp;yes<br />SubDomains&nbsp;&nbsp;&nbsp;yes<br />KeyList&nbsp;&nbsp;&nbsp;/etc/dkim-keys.conf<br />RequiredHeaders&nbsp;&nbsp;&nbsp;yes<br />OmitHeaders&nbsp;&nbsp;&nbsp;Return-Path,Received,Comments,Keywords,Bcc,Resent-Bcc</code></p>
<p>Au&szlig;erdem muss die <a href="http://de.postfix.org/" target="_blank">Postfix</a>-Konfiguration noch modifiziert werden:</p>
<p><code><strong>/etc/postfix/main.cf</strong><br />(...)<br />smtpd_milters&nbsp;=&nbsp;inet:localhost:8891</code></p>
<p>Nach dem Restart der Dienste dkim-filter und postfix kann das System bereits f&uuml;r ausgehende Mails genutzt werden. Ob alles funktioniert, kann mit einer Testmail an check-auth@verifier.port25.com &uuml;berpr&uuml;ft werden. Nach kurzer Zeit erh&auml;lt man eine Mail mit einem detaillierten Bericht.</p>
<p>F&uuml;r die DKIM-Integration in <a href="http://spamassassin.apache.org/" target="_blank">Spamassassin</a> wird nun noch das Paket <strong>libmail-dkim-perl</strong> ben&ouml;tigt und anschlie&szlig;end die Konfiguration angepasst.</p>
<p><code><strong>/etc/spamassassin/v320.pre:</strong><br />loadplugin&nbsp;&nbsp;&nbsp;Mail::SpamAssassin::Plugin::DKIM</code></p>
<p><code><strong>/etc/spamassassin/local.cf:</strong><br />whitelist_from_dkim *@googlemail.com googlemail.com<br />score USER_IN_DKIM_WHITELIST -10.0<br />score DKIM_VERIFIED -5.0<br />score DKIM_POLICY_TESTING 0</code></p>
<p>Die Score-Werte in der local.cf k&ouml;nnen nat&uuml;rlich angepasst werden. Evtl. ist hier ein wenig Testen erforderlich.</p>
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		<title>Mails verschlüsseln mit GnuPG</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2008/12/mails-verschlusseln-mit-gnupg/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 22:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[GPG]]></category>
		<category><![CDATA[kryptographie]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar gehe ich nicht unbedingt davon aus, dass das BKA oder sonstirgendwer bewusst meine Mails mitliest, aber man weiß ja nicht, ob der Empfänger einer Mail nicht möglicherweise von solchen Maßnahmen betroffen ist. Und aus diesem Grund habe ich mich nun ein wenig mit dem Ver- und Entschlüsseln von Mails per GnuPG beschäftigt. Zu aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar gehe ich nicht unbedingt davon aus, dass das BKA oder sonstirgendwer bewusst meine Mails mitliest, aber man weiß ja nicht, ob der Empfänger einer Mail nicht möglicherweise von solchen Maßnahmen betroffen ist. Und aus diesem Grund habe ich mich nun ein wenig mit dem Ver- und Entschlüsseln von Mails per GnuPG beschäftigt.</p>
<p>Zu aller erst benötigt man ein eigenes Schlüsselpaar. Dieses besteht aus einem privaten und einem öffentlichen Schlüssel. Eine kurze, aber verständige Anleitung zur Erstellung findet sich im <a href="http://www.cccmz.de/wiki/index.php/GPG" target="_blank">Wiki des CCC Mainz</a>.</p>
<p>Um eine verschlüsselte und signierte Mail versenden zu können, benötigt man außerdem den öffentlichen Schlüssel des Empfängern. Und genauso benötigt der Empfänger den öffentlichen Schlüssel des Absenders, um die Mail entschlüsseln zu können.</p>
<p>Zahlreiche Mailprogramme bieten native Unerstützung für GnuPG/PGP. Für die meisten anderen gibt es entsprechende Plugins.</p>
<p>Um die Schlüssel nicht immer manuell austauschen zu müssen, gibt es öffentliche <a href="http://gpg-keyserver.de/" target="_blank">Keyserver</a>, auf denen man in aller Regel fündig wird (vorausgesetzt natürlich, der Mensch auf der Gegenseite hat seinen Schlüssel veröffentlicht).</p>
<p>Um besser einschätzen zu können, ob man veröffentlichten Schlüsseln vertrauen kann, gibt es das GnuPG-Web of Trust. Die Idee basiert auf der Signierung des eigenen Schlüssels durch Personen, die einem (möglichst persönlich) bekannt sind. Wie dies technisch umgesetzt ist, kann im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GnuPG/Web_of_Trust" target="_blank">Ubuntu-Users Wiki</a> nachgelesen werden.</p>
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