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	<title>Tech-Nerds &#187; zertifikate</title>
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	<description>Weblog für Nerds und andere Verrückte</description>
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		<title>Sicherheitsl&#252;cke in wget</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 06:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[wget]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die von Moxie Marlinspike entdeckte SSL-Sicherheitsl&#252;cke in allen g&#228;ngigen Browsern gepatcht wurde, hat nun Secunia eben diese L&#252;cke auch in wget gefunden. Auch hier werden Teile von Domainnamen hinter einem Null-Zeichen ignoriert. Ein Update von wget ist bisher nicht erschienen, soll aber in Arbeit sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die von Moxie Marlinspike entdeckte <a href="http://www.tech-nerds.de/blog/2009/07/ssl-zertifikate-bei-vielen-ca-manipulierbar/" target="_self">SSL-Sicherheitsl&uuml;cke</a> in allen g&auml;ngigen Browsern gepatcht wurde, hat nun <a href="http://secunia.com" target="_blank">Secunia</a> eben diese L&uuml;cke auch in <a href="http://www.gnu.org/software/wget/" target="_blank">wget</a> gefunden. Auch hier werden Teile von Domainnamen hinter einem Null-Zeichen ignoriert.</p>
<p>Ein Update von wget ist bisher nicht erschienen, soll aber in Arbeit sein.</p>
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		<title>SSL-Zertifikate bei vielen CA manipulierbar</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/07/ssl-zertifikate-bei-vielen-ca-manipulierbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[black hat]]></category>
		<category><![CDATA[ssl]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Moxie Marlinspike hat in seinem Vortrag auf der Black Hat in Las Vegas eine M&#246;glichkeit aufgezeigt, SSL-Zertifikate f&#252;r beliebige Domains zu f&#228;lschen. Viele Certificate Authorities lassen es demnach zu, vor dem g&#252;ltigen Domainnamen das Null-Zeichen &#8216;\0&#8242; und wiederum davor einen beliebigen anderen Doaminnamen zu setzen, welcher dann als Subdomain behandelt wird. Im genannten Beispiel mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moxie Marlinspike hat in seinem Vortrag auf der <a href="http://www.blackhat.com/" target="_blank">Black Hat</a> in Las Vegas eine M&ouml;glichkeit aufgezeigt, SSL-Zertifikate f&uuml;r beliebige Domains zu f&auml;lschen.</p>
<p>Viele <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Certificate_Authority" target="_blank">Certificate Authorities</a> lassen es demnach zu, vor dem g&uuml;ltigen Domainnamen das Null-Zeichen &#8216;\0&#8242; und wiederum davor einen beliebigen anderen Doaminnamen zu setzen, welcher dann als Subdomain behandelt wird. Im genannten Beispiel mit Marlinspikes eigener Domain <a href="thoughtcrime.org" target="_blank">thoughtcrime.org</a> sah das so aus: www.paypal.com\0.thoughtcrime.org</p>
<p>Das eigentliche, gef&auml;hrliche Fehlverhalten zeigen nun alle verbreiteten Browser (mit Ausnahme des aktuellen Firefox 3.5). Diese interpretieren das Zeichen &#8216;\0&#8242; als Stoppzeichen. Folglich wird das Zertifikat im o.g. Beispiel f&uuml;r die Domain www.paypal.com als g&uuml;tig interpretiert.</p>
<p>Firefox 3.5 erkennt die so manipulierten Zertifikate als ung&uuml;ltig. F&uuml;r den Internet Explorer <a href="http://www.heise.de/security/Black-Hat-Neue-Angriffsmethoden-auf-SSL-vorgestellt--/news/meldung/133167" target="_blank">soll ein Patch in Arbeit sein</a>.</p>
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		<title>Apache2 mit mehreren SSL-VirtualHosts</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2009/02/apache2-mit-mehreren-ssl-virtualhosts/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 16:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[ssl]]></category>
		<category><![CDATA[tls]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mehrere Domains auf einem Webserver betreibt, wird m&#246;glicherweise den Wunsch haben, hier verschiedene SSL-Zertifikate f&#252;r die jeweiligen Domains zu installieren. Allerdings kann der Server erst nach dem SSL-Handshake entscheiden, welchen Host der Browser angefragt hat. Abhilfe schafft das die TSL-Erweiterung SNI (Server Name Indication). Unterst&#252;tzt wird diese doch recht sinnvolle Neuerung aber bisher nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mehrere Domains auf einem Webserver betreibt, wird m&ouml;glicherweise den Wunsch haben, hier verschiedene SSL-Zertifikate f&uuml;r die jeweiligen Domains zu installieren. Allerdings kann der Server erst nach dem SSL-Handshake entscheiden, welchen Host der Browser angefragt hat.</p>
<p>Abhilfe schafft das die TSL-Erweiterung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Server_Name_Indication">SNI</a> (Server Name Indication). Unterst&uuml;tzt wird diese doch recht sinnvolle Neuerung aber bisher nur von <strong>gnutls</strong>. Die Installation auf einem Debian-Server wird hier kurz beschrieben und sollte auch auf anderen Systemen mit geringen Anpassungen machbar sein.</p>
<p>Als Allererstes steht die Installation des Pakets <strong>apache2-threaded-dev</strong> auf dem Programm (sofern noch nicht geschehen). Dann wird die aktuelle gnutls-Version ben&ouml;tigt. Und zwar von <a href="http://www.gnu.org/software/gnutls/">gnu.org</a>. Herunterladen, entpacken, konfigurieren, kompilieren, installieren kennt man ja. Dann ben&ouml;tigen div. Systeme noch einen Aufruf von <code>ldconfig</code>. Anschlie&szlig;end kann dann bereits das Apache-Modul heruntergeladen und installiert werden. Zu bekommen ist es <a href="http://www.outoforder.cc/projects/apache/mod_gnutls/">hier</a>.<br />Die Installationsprozedur verl&auml;ft hier auch unspektakul&auml;r normal. Ich musste configure allerdings den Pfad von apxs2 mitgeben:<br/><code>./configure --with.apxs2=/usr/bin/apxs2</code></p>
<p><code>make install</code><br />kopiert das Apache-Modul dann (hoffentlich) an die richtige Stelle. In diesem Fall /usr/lib/apache2/modules</p>
<p>Die Datei <font color="#FF4500">/etc/apache2/mods-enabled/gnutls.load</font> wird nun mit folgendem Inhalt erstellt: <code>LoadModule gnutls_module /usr/lib/apache2/modules/mod_gnutls.so</code><br />Und auch die Datei <font color="#FF4500">/etc/apache2/mods-enabled/gnutls.conf</font> muss erstellt werden. Sie sollte Folgendes enthalten:<br/><code>&lt;IfModule gnutls_module&gt;<br />GnuTLSCache dbm /var/cache/mod_gnutls_cache<br />GnuTLSCacheTimeout 300<br />&lt;/IfModule&gt;</code></p>
<p>Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen die virtuellen Hosts noch angepasst werden. Jeder vHost, der SSL verwenden soll, ben&ouml;tigt folgende Zeilen:<br /><code>&lt;VirtualHost 192.168.1.250:443&gt;<br />ServerName www.example.de<br />GnuTLSEnable on<br />GnuTLSPriorities NORMAL<br />GnuTLSCertificateFile /etc/certs/example_server.pem<br />GnuTLSKeyFile /etc/certs/example_key.pem<br />DocumentRoot &quot;/var/www/example.de&quot;<br />...<br />&lt;/DocumentRoot&gt;</p>
<p>Die m&ouml;glicherweise bisher vorhandenen Zeilen, beginnend mit SSL, m&uuml;ssen selbstverst&auml;ndlich den neuen Angaben weichen.<br />Achtung: Die VirtualHosts-Direktiven m&uuml;ssen mit IP-Adresse definiert werden. Ggf. werden also f&uuml;r ein DocumentRoot 2 Eintr&auml;ge erstellt, beispielsweise bei paralleler Verwendung von IPv4 &amp; IPv6.</p>
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		<title>SSL-Zertifikate in Symbian</title>
		<link>http://www.tech-nerds.de/blog/2008/12/ssl-zertifikate-in-symbian/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 23:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
		<category><![CDATA[ssl]]></category>
		<category><![CDATA[symbian]]></category>
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		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktualisierung meiner SSL-Zertifikate auf dem Mailserver stand an. Mithilfe von CAcert war dies auch schnell erledigt. Zu besagtem Anbieter lassen sich im Internet eigentlich alle notwendigen Informationen finden, darum gehe ich hier nicht weiter auf die Prozedur ein. Eher wenige Informationen finden sich dagegen zum Import von Root-Zertifikaten auf Geräten mit Symbian-Betriebssystem. Dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktualisierung meiner SSL-Zertifikate auf dem Mailserver stand an. Mithilfe von <a href="http://www.cacert.org">CAcert</a> war dies auch schnell erledigt.</p>
<p>Zu besagtem Anbieter lassen sich im Internet eigentlich alle notwendigen Informationen finden, darum gehe ich hier nicht weiter auf die Prozedur ein.</p>
<p>Eher wenige Informationen finden sich dagegen zum Import von Root-Zertifikaten auf Geräten mit Symbian-Betriebssystem. Dies ist nämlich nicht so ohne Weiteres machbar, wie ich feststellen musste. Und die CAcert Root-Zertifikate sind, wie auf den meisten anderen Systemen auch, nicht von vornherein enthalten. Somit erhält man bei jedem Verbinden mit dem Server eine Warnmeldung, die eine manuelle Bestätigung erfordert. Und das nervt auf Dauer wirklich.</p>
<p>Ein Download des Root-Zertifikats, in jeglichen zur Verfügung stehenden Formaten, mit anschließender Installation per Browser funktioniert jedenfalls nicht. Und dies ist auch unabhängig vom verwendeten Browser. Meine Hoffnung stützte sich zunächst auf den standardmäßig mitgebrachten Browser meines Nokia E65. Hier schlug der Import des Zertfikats aber genau so fehlt, wie mit Opera oder Skyfire. Das Gerät behauptete, obwohl offensichtlich unwahr, das Zertifikat wäre ungültig.</p>
<p>Die Lösung war allerdings einfacher, als man nun annehmen sollte. Das Zertifikat muss im DER-Format einfach im Telefonspeicher oder &#8211; Präsenz vorausgesetzt &#8211; der Speicherkarte abgelegt werden. Schon hierfür wird allerdings ein Alternativbrowser benötigt, da der Standardbrowser die Option, Daten einfach nur zu speichern, nicht kennt.</p>
<p>Mit dem Dateimanager (Office -&gt; Dateimanager) kann man dann die abgelegte Datei öffnen; danach wird das Root-Zertifikat installiert. Nachfolgend akzeptieren alle Anwendungen dieses Zertifikat und Verbindungen zum Server werden ohne Notwendigkeit weiterer Interaktion hergestellt.</p>
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